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Pokertipps für Anfänger

Nachdem die ersten Spiele ausprobiert wurden, zeichnet sich so langsam ab, welche Strategien erfolgversprechend sind. Man lernt die Freude über gewonnene Hände kennen, aber auch den Frust über verlorene Spiele und manchmal packt einen die Ungeduld, weil keine guten Karten kommen. Poker-Überlegungen und selbstgebastelte Spielzüge kommen zur Anwendung. Wenn du zu diesen Poker online Spielern gehörst, die noch nicht viel Erfahrung am Poker Tisch haben, aber von der Leidenschaft gepackt sind, achte immer auf die vier Elemente des Pokerns. Deine Karten, deine Gegner, deine Bankroll und deine Stimmung.


Deine Pokerhand

Poker spielen nur mit den besten Händen. Mit schwachen Händen kommst du nicht weit. Sei geduldig und warte auf deine Chance. Sobald du eine starke Hand hast, spiele sie entschlossen, also setze auch mit ihnen. Der häufigste Fehler, den schlechte Pokerspieler machen ist zu häufiges Mitgehen mit mittelmäßigen Karten. Rechne nicht darauf, dass deine Hand plötzlich stark wird. Deine Karten müssen in diesem Moment so aussichtsreich, dass du damit gerne erhöhen willst. Ist deine Hand nicht gut genug dafür, wirf sie weg und spare dir unnötige Einsätze.


Deine Gegner

Auch deine Mitspieler wollen gewinnen. Wenn einer deiner Gegner setzt, hat er sich dabei etwas überlegt. Schau nicht nur auf deine Karten, sondern versuche auch, dich in die Gegner hineinzudenken. Beobachte ihre Spielzüge und mache dir ein Bild, mit wem du es zu tun hast. Es gibt Spieler, die mit jeder Hand mitspielen wollen, andere wiederum warten lange und spielen nur mit einem starken Blatt. Einige Spieler sind sehr risikobereit, andere wiederum scheuen sich davor, zu aggressiv zu werden. Je besser du deine Gegner kennst, desto besser spielst du auch gegen sie.


Deine Bankroll

Die Bankroll ist dein gesamtes Spielkapital. Es ist besser, einen bestimmten Betrag von vornherein für Poker zu reservieren anstatt immer wieder ein- und auszuzahlen. Die Bankroll soll lange Zeit gar nicht angetastet werden, sondern so betrachtet werden, als wäre es eine Geldanlage, dessen Wert immer größer wird. Die Summe, die man für eine einzelne Pokersession oder ein Pokerturnier aufbringt, soll nur einen geringen Teil der Bankroll ausmachen, damit man auch schlechtere Phasen locker übersteht und nicht alles von wenigen Pokerabenden abhängig wird. Wenn die Bankroll wächst, so werden automatisch auch die Einsätze höher. Deine Mission ist, dein Kapital Schritt für Schritt zu erhöhen und nicht, diese eine Hand bzw. an diesem bestimmten Abend gewinnen zu müssen.


Deine Stimmung

Der schlimmste Feind des Pokerspielers steckt in einem selbst: schlechte oder destruktive Stimmungen. Besonders nach einigen verloren gegangen Händen neigen viele Spieler dazu, Verluste schnell wieder hereinholen zu wollen - und verlieren am Ende auch noch den Rest ihrer Chips. Wer nach unglücklichem Spielverlauf seinen Ärger nicht bändigen kann, der muss unbedingt pausieren. Morgen ist auch ja noch ein Tag. Wer im Poker gewinnen will, muss sich auch wie ein Gewinner verhalten. Das bedeutet, das Beste versuchen und vernünftig spielen. Ist das ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr möglich, weil man in schlechte Stimmungen verfällt oder übermüdet und unkonzentriert ist, dann ist es höchste Zeit, die Pokersoftware zu schließen.


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